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	<description>Rag&#039;n&#039;Roll for ever</description>
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		<title>Headliner beim Rothsteiner Festival</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 11:30:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir sind Headliner auf dem 60. Rothsteiner Felsenfest, es wird EISKALT auf der Felsenbühne!! Seid mit dabei, wir freuen uns auf Euch =]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sind Headliner auf dem 60. Rothsteiner Felsenfest, es wird EISKALT auf der Felsenbühne!!</p>
<p>Seid mit dabei, wir freuen uns auf Euch <img src='http://www.ragnaroeek.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> =</p>
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		<title>Bilder von Weihnachten</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 00:14:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Ho Ho Ho, die Bilder vom Weihnachtsrock in Hagenow können jetzt in der Galerie betrachtet werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ho Ho Ho, die Bilder vom Weihnachtsrock in Hagenow können jetzt in der Galerie betrachtet werden.</p>
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		<title>Kostenloser Download</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 13:07:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Als nachträgliches Weihnachtsgeschenk gibt es den Wahnsinn-Remix zum kostenlosen Download exclusiv auf unserem REVERBNATION Account.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Helvetica,Arial,sans-serif;">Als nachträgliches Weihnachtsgeschenk gibt es den Wahnsinn-Remix zum kostenlosen Download exclusiv auf unserem <a href="http://www.reverbnation.com/ragnar%C3%B6ek" target="_blank">REVERBNATION</a> Account.</span></p>
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		<title>Frohe Ragnaröek Weihnachten</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 19:17:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ragnaroeek.de/wp-content/uploads/2011/12/xmas.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g463]"><img class="aligncenter size-full wp-image-462" title="xmas" src="http://www.ragnaroeek.de/wp-content/uploads/2011/12/xmas.jpg" alt="" width="670" height="584" /></a></p>
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		<title>&#8220;Eiskalt&#8221; bei Metal-Trails</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Oct 2011 16:49:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD Eiskalt]]></category>
		<category><![CDATA[CD-Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man den Ausdruck Mittelalter–Metal als Abgrenzung vom Mittelalter–Rock gebrauchen wollte, so wäre dies bei der Band Ragnaröek wohl mehr als angebracht! Bei der Fülle der bereits existierenden und aufkommenden Mittelalterbands schaffen es Ragnaröek nämlich, sich durch ihren härteren Musikstil in Verbindung mit der rockigen Gesangstimme angenehm vom Folk-Einheitsbrei abzuheben und nicht wie viele andere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man den Ausdruck <q>Mittelalter–Metal</q> als Abgrenzung vom <q>Mittelalter–Rock</q> gebrauchen wollte, so wäre dies bei der Band <q><strong>Ragnaröek</strong></q> wohl mehr als angebracht! Bei der Fülle der bereits existierenden und aufkommenden Mittelalterbands schaffen es Ragnaröek nämlich, sich durch ihren härteren Musikstil in Verbindung mit der rockigen Gesangstimme angenehm vom Folk-Einheitsbrei abzuheben und nicht wie viele andere mehr oder weniger in der Maße unterzugehen. So schließt sich auch ihr neues Album <q><strong>Eiskalt</strong></q> im Stil direkt an den Vorgänger <q><strong>Rache</strong></q> an. Dabei lässt bereits der Albumtitel eine Assoziation mit Kälte und Kärte zu und verheißt hohe Erwartungen im Bezug auf die Texte und Musik. <span id="more-450"></span></p>
<p>Bereits im ersten Song, welcher den Titel des Werks erneut aufgreift, bestätigt sich diese Annahme. Nach einer kurzen Eröffnung mit Herzschlag und Gewitter steigen Ragnaröck direkt mit gekonnten Riffs unterstützt von Folkinstrumenten ein. Alles in allem ist der Track sehr Eingängig und stellt einen gelungenen Opener dar, der dem Zuhörer Spannung auf den Rest des Werkes bereitet. Der Text hat, wie das gesamte Album an sich, eine klare Botschaft, die aber zugleich mit zahlreichen Metaphern durchsetzt ist. Das kommt dem Hörer zur Abwechslung durchaus zu Gute, da die Texte zwar sehr klar und eingängig angelegt sind, es aber insgesamt viel zu viele Wiederholungen gibt. So bleiben die Lyrics und ihre Botschaft zwar schnell in den Köpfen hängen, werden aber nach mehrmaligem Hören schnell langweilig.</p>
<p>Dieser Eindruck setzt sich auch in den nächsten Liedern wie „Wahrheitsfinder“ und „Schlachtengebet“ fort. Der Hörer findet hier energischen Schlagzeug- und Gitarrensound, der gelungen und nicht übermäßig mit übertrieben folkigen Tönen durchsetzt ist. In „Wahrheitsfinder“ wird mit dem wiederholten „Schrei es heraus“ die Textaussage deutlich untermalt; der Gesamttext ähnelt einer Kampfansage. Ebenfalls in „Schlachtengebet“ findet sich dann auch wie in den ersten beiden Liedern der typische Ragnaröek Sound wieder, wobei der Gesang in diesem Track, in dem es um Schlachten und gefallene Krieger geht, sogar noch tiefer gehalten ist und so noch die Assoziation vom Tod und Leid unterstützt.</p>
<p>Aber auch wenn die Texte gelungen und musikalisch gut untermalt sind fehlt dem Hörer hier, wie auch auf weiten Teilen des Albums insgesamt, die gewisse Abwechslung; oder zumindest ein klar hervorstechender Song. Einen solchen stellt als wohltuende Ausnahme beispielsweise das Seemannslied „Piratenbrut“ dar, welches fröhlichere, noch schnellere Melodien aufweist, die fast schon zum Mittanzen einladen. Unklar ist dabei jedoch, warum sich Ragnaröek hier, wie schon viele andere Mittelalterbands, dem Piratenthema hingeben, da dieses im Vergleich zu ihren anderen Songs eher heraussticht und eine Band dadurch schnell in die Seefahrer-Schublade gepackt werden kann, sich zumindest aber recht überflüssigerweise der Klischékiste bedient. Der Track mutet im Gesamtkompositum irgendwie fehlplatziert an.</p>
<p>Mit dem Lied „Furchtlos“ kommen zwar auch ruhigere Parts hinzu, die jedoch im Refrain erneut in den klaren harten Ragnarörk-Stil übergehen. So bildet das Lied „Meer“ einen sehr gelungenen, ruhigen Kontrast zum ansonsten sehr direkten und kraftvollen Titeltrack „Eiskalt“. Dieser wird von einer ruhigen, melancholischen, fast schon balladenartigen Melodie bestimmt. Die Gesangstimme ist ebenfalls ruhiger gehalten und wird noch von weiblichen Vocals unterstützt. Dieses ruhige Lied stellt einen gelungen Gegenpart zum Rest des Werkes dar, hätte aber weiter vorne im Album denn als Nummer 11 seine Wirkung noch eindrucksvoller entfaltet und dem Hörer eine Art musikalische Ruhepause geboten, die eine deutliche Bereicherung für das Gesamtwerk gewesen wäre. Den letzten Umbruch im ansonsten sehr geradlinigen Stil bietet mit „Elektrowahn“ auch schon das letzte Lied des Albums. Der Track ist – wer hätte es bei dem Titel vermutet? – stark von elektronischen Einflüssen geprägt und hebt sich immens vom Rest des Albums ab. Für Hörer, welche diese Art von Musik nicht gewohnt sind, bleibt es auch nach mehrmaligem Hören schwer, sich daran zu gewöhnen. So ist es wohl schließlich jedem selbst überlassen, wie er dieses Stück einordnen will; ob er es als stilistische Bereicherung oder absoluten Fehlgriff einschätzt.</p>
<p>Fazit:<br />
Letztendlich liefern Ragnaröek mit „Eiskalt“ also erneut energiegeladenen Mittelalter–Metal ab. Auch wenn das Album hier und dort seine Schwächen hat, so ist es dennoch sicherlich für Fans eine gelungene Fortsetzung des ersten Albums und eine saubere Abwechslung für Freunde des Mittelalter–Rocks, die mal etwas Neues geboten bekommen wollen. Deshalb ist die Prognose, dass wir in Zukunft noch mehr von Ragnaröek hören werden, wohl sehr berechtigt und lässt einiges erwarten!</p>
<p>Lars Petruck 76%</p>
<p>Links: <a title="metal-trails" href="http://www.metal-trails.com/album-reviews/ragnaroek-eiskalt.html" target="_blank">metal-trails.com</a></p>
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		<title>Bilder von Releasepartys</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 18:57:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Bilder von den Release Partys in Hamburg und Brühl sind nun eigestellt. Viel Spass beim anschauen. Besten Dank an Fotowolle und Graf Foto.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bilder von den Release Partys in Hamburg und Brühl sind nun eigestellt.<br />
Viel Spass beim anschauen.<br />
Besten Dank an Fotowolle und Graf Foto.</p>
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		<title>&#8220;Eiskalt&#8221; bei Heavyhardes.de</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 10:22:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD Eiskalt]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Jahre des Herrn 2005 machten sich diese Spielleute auf, sich den eisigen Wind des Musikgeschäfts um die Ohren blasen zu lassen. Mit auf ihren Weg nahmen sie bislang ein Demo, eine Single sowie das Debütalbum Rache (2009). Nun ist es an der Zeit das zweite Langeisen nach zu schieben. Und das Resume fällt etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahre des Herrn 2005 machten sich diese Spielleute auf, sich den eisigen Wind des Musikgeschäfts um die Ohren blasen zu lassen. Mit auf ihren Weg nahmen sie bislang ein Demo, eine Single sowie das Debütalbum Rache (2009). Nun ist es an der Zeit das zweite Langeisen nach zu schieben. <span id="more-384"></span>Und das Resume fällt etwas gemischt aus. Denn einerseits können die Mannen klare Start-Ziel-Siege einfahren, andererseits wirken manche Songs doch etwas holprig und wollen nicht so recht zum Rest passen. Doch der Reihe nach. Der Opener und Titelsong kann ganz klar auf der Haben-Seite verbucht werden. Wem In Extremo zwischenzeitlich zu glatt gebügelt sind, der wird mit &#8220;Eiskalt&#8221; seine wahre Freude haben. Treibendes Midtempo, eingesetzte Dudelsackklänge, ein Refrain, der zum Mitsingen einlädt und dazu die angenehm raue Stimme von Charon, dem Fährmann (Vocals, Pipes). Doch schon beim folgenden &#8220;Wahrheitsfinder&#8221; ist man versucht zu denken, ob das Pulver schon verschossen wurde, der Song wirkt einfach holprig. Dafür entschädigt allerdings das &#8220;Schlachtgebet&#8221;, ein treibender Song im unteren Midtempobereich mit einer düsteren Grundstimmung. Und so geht es munter weiter, auf und ab. Nach einem guten Song, der gerne wieder gehört werden will, folgt Durchschnittsware, die holprig wirkt und nicht so recht ins Gesamtbild passen will. Auch die Vocals machen dieses Auf und Ab mit: wo die raue Stimme von Charon ihren Charme versprüht, driftet sie andererseits auch in Straßenpunk-Gefilde (&#8220;Lanze&#8221;) ab, wo sie eigentlich nicht hingehört. Und auch das extrem rollende &#8220;R&#8221; (&#8220;Wahnsinn&#8221;) wirkt mehr als Fremdkörper. Gegen Ende der Scheibe kriegen sie aber wieder die Kurve, &#8220;Furchtlos&#8221; und das ruhige &#8220;Meer&#8221; können wieder auf der ganzen Linie punkten. Das finale &#8220;Electrowahn&#8221; heißt nicht umsonst so, hier schippert man in Tanzwut-Gewässern.</p>
<p>Ragnaroek liefern mit ihrem zweiten Album Eiskalt ein gutes Stück Mittelalter-Rock ab, das Freunden früherer In Extremo gefallen sollte. 4/6 Punkten</p>
<p>Ray</p>
<p><strong>Links:</strong> <a title="heavyhardes.de" href="http://www.heavyhardes.de/review-8008.html" target="_blank">heavyhardes.de</a></p>
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		<title>&#8220;Eiskalt&#8221; bei Powermetal</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 10:02:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD Eiskalt]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch mit den Mittelalter-Rockern von RAGNARÖEK gehen leichte Veränderungen vor. Ähnlich wie bei den Genrekollegen RABENSCHREY finden auf &#8220;Eiskalt&#8221; andere Elemente Einzug in den Sound. Zwar sorgt weiterhin die Sackpfeife für einen folkloristisch-traditionellen Touch, doch nähert sich die Musik allgemein den Düstergenres an, und auch die Neue Deutsche Härte blitzt gelegentlich durch. Zwar waren RAGNARÖEK [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch mit den Mittelalter-Rockern von RAGNARÖEK gehen leichte Veränderungen vor. Ähnlich wie bei den Genrekollegen RABENSCHREY finden auf &#8220;Eiskalt&#8221; andere Elemente Einzug in den Sound. Zwar sorgt weiterhin die Sackpfeife für einen folkloristisch-traditionellen Touch, doch nähert sich die Musik allgemein den Düstergenres an, und auch die Neue Deutsche Härte blitzt gelegentlich durch.<span id="more-367"></span></p>
<p>Zwar waren RAGNARÖEK schon zuvor härter als die meisten Mittelalter-Bands, aber der traditionelle Anteil wurde bisher höher gehalten. Auf &#8220;Eiskalt&#8221; gehen die Songs jetzt mehr in die Tiefe und wirken dabei wesentlich moderner. Die Konstrukte sind vielschichtig, und die durch die Musik ausgedrückten Emotionen sind oft düster, melancholisch oder sogar aggressiv. Die Texte sind tiefsinnig und mitunter zweideutig. Der Metal-Anteil am Sound gewinnt zumeist die Oberhand, wodurch sich RAGNARÖEK in Punkto Härte fast INGRIMM angleichen.</p>
<p>Im Grunde sind Veränderungen im Sound, oder derartige Weiterentwicklungen, wenn man es so ausdrücken kann, ja grundsätzlich nicht gleich etwas schlechtes. Aber entscheidend ist immer noch, wie gut die Musik ins Ohr geht und welche Eindrücke sie hinterlässt. RAGNARÖEK haben zwar auch auf &#8220;Eiskalt&#8221; noch ordentliche Melodien auf Lager, aber die Hooklines der Stücke werden durch diese regelmäßigen – ich nenne es mal &#8220;Härtewechsel&#8221; – ein bisschen an ihrem Fluss gehindert. Hinzu kommt, dass durch die allgemein toughere Ausrichtung den Grundstrukturen der Songs so eine leichte Ähnlichkeit anhängt. Auf dem Vorgänger &#8220;Rache&#8221; gab es meines Erachtens weitaus mehr Abwechslung zu entdecken, ganz zu schweigen von mitreißenderen Melodielinien. Es gibt mit dem Titeltrack &#8216;Eiskalt&#8217;, &#8216;Lanze&#8217;, dem vergleichsweise stimmungsvollen &#8216;Piratenbrut&#8217; und dem emotionalen &#8216;Meer&#8217; schon manches Stück, das Akzente setzen kann, aber auch den ein oder anderen Song, der so gar keine positiven Eindrücke hinterlässt. Beim Songwriting gibt es also Ausschläge nach unten und oben, und insgesamt gesehen kommt nur eine durchschnittliche Leistung dabei heraus. Aus handwerklicher Sicht kann man nicht meckern. Die Musiker verstehen auch in ihrer neuen Ausrichtung ihr Metier.</p>
<p>RAGNARÖEK waren auch schon vorher mehr Mittelalter Metal als Mittelalter Rock, doch was mir nicht so gut gefällt, ist diese fast durchgehend düstere, aufgewühlte Atmosphäre. Dadurch geht der traditionelle Charme etwas verloren. Eigentlich schade, aber &#8220;Eiskalt&#8221; schafft es gerade so ins vordere Mittelfeld.</p>
<p>Note: 6.5 / 10<br />
Leon Fabian</p>
<p><strong>Links:</strong> <a title="Link Powermetal" href="http://powermetal.de/review/review-Ragnaroeek/Eiskalt,19169.html" target="_blank">powermetal.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Release Party und neue Location in Hamburg</title>
		<link>http://www.ragnaroeek.de/2011-09-25/release-party-und-neue-location-in-hamburg/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 19:25:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Freunde des RAG&#8217;N'ROLL &#8211; freut euch mit uns auf das EISKALTe Release am 30.09. Die Party geht über 3 Tage und 3 Nächte in Berlin, Hamburg und Brüel bei Schwerin. WICHTIG &#8211; die Location in Hamburg wird der INDRA Musikclub auf dem Kiez sein, die VVK-Tickets behalten natürlich ihre Gültigkeit. Für alle Leseratten unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freunde des RAG&#8217;N'ROLL &#8211; freut euch mit uns auf das EISKALTe Release am 30.09. Die Party geht über 3 Tage und 3 Nächte in Berlin, Hamburg und Brüel bei Schwerin.</p>
<p>WICHTIG &#8211; die Location in Hamburg wird der INDRA Musikclub auf dem Kiez sein, die VVK-Tickets behalten natürlich ihre Gültigkeit.</p>
<p>Für alle Leseratten unter euch &#8211; in den aktuellen Ausgaben von Orkus und Sonic Seducer gibt es EISKALTe Interviews und Reviews.</p>
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		<title>&#8220;Eiskalt&#8221; bei Radio-Meanvariation</title>
		<link>http://www.ragnaroeek.de/2011-09-25/374/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 10:13:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD Eiskalt]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 30.09.2011 erscheint das zweite Studioalbum der Schweriner Mittelalter-Metalrocker von Ragnaröek mit dem zur Jahreszeit passenden Titel „EISKALT“. Ich habe mir die CD nun des öfteren angehört und bin mir immer noch nicht sicher, was ich dazu schreiben soll. Die Titel werden live garantiert perfekt in das unbändige Livepowererlebnis passen, aber auf CD? Ragnaröek haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 30.09.2011 erscheint das zweite Studioalbum der Schweriner Mittelalter-Metalrocker von Ragnaröek mit dem zur Jahreszeit passenden Titel „EISKALT“. Ich habe mir die CD nun des öfteren angehört und bin mir immer noch nicht sicher, was ich dazu schreiben soll. Die Titel werden live garantiert perfekt in das unbändige Livepowererlebnis passen, aber auf CD?<span id="more-374"></span></p>
<p>Ragnaröek haben nie den Anspruch gestellt die innovativste Band der Welt zu sein. So ist EISKALT eine gute Mischung aus straightem Rag´n´Roll mit mittelalterlichen Einflüssen.</p>
<p>Wenn man unbedingt Vergleiche ziehen möchte, dann kommt aus den Boxen eine Mischung aus Subway to Sally und Ingrimm mit Anleihen bei den Onkelz und Rammstein. Wer nun versucht diese Beschreibung musikalisch umzusetzen, der versteht, wie schwer es ist die Musik zu beschreiben <img src='http://www.ragnaroeek.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Zu meinen Highlights auf EISKALTzählen „Piratenbrut“ und „Meer“. Diese Stücke fallen musikalisch aus dem Rahmen und verleihen dem Album die nötige Abwechslung. Übrigens ein Kritikpunkt, den ich nicht verschweigen möchte: die Stücke hören sich auf dieser Scheibe alle gleich an.</p>
<p>Man muss Ragnaröek einfach live erlebt haben, dann versteht man auch die CD und wenn man die CD nicht mag, aber mit der Musik generell was anfangen kann, dann sollte man Ragnaröek live auf jeden Fall eine Chance geben. Ich denke, da gewinnt man schnell eine neue Band, die man auf seine Gig-List schreiben wird.</p>
<p>Fazit: es ist nicht ganz gelungen das Live-Erlebnis „Ragnaröek“ auf diesem Studioalbum umzusetzen. 3 von 5 Punkten</p>
<p><strong>Links:</strong> <a title="radio-meanvariation" href="http://www.radio-meanvariation.de/plattenkritiken/review-ragnaroeek-eiskalt-3-von-5" target="_blank">radio-meanvariation.de</a></p>
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